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Anliegen der Diaspora wach halten

Am Donnerstag, den 13. November 2008, haben der Generalvorstand des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken und die Vertreter der Diözesanbonifatiuswerke in Paderborn getagt. Der Präsident des Diaspora-Hilfswerkes, Georg Freiherr von und zu Brenken, eröffnete die gemeinsame Sitzung und begrüßte die neun Vorstandsmitglieder. Nach der Information über die Arbeit in der Zentrale des Bonifatiuswerkes durch Generalsekretär Monsignore Georg Austen und Vizepräsidenten Hermann Fränkert-Fechter stellten die Vorsitzenden der Diözesanbonifatiuswerke die Aktivitäten in den einzelnen Bistümern vor.



Insbesondere ging es darum, wie in den einzelnen Diözesen die Anliegen der Diaspora wach gehalten werden können und wie sich die Zentrale in Paderborn noch besser mit den Diözesanbonifatiuswerken vernetzen kann. Es sei besonders deutlich geworden, wie engagiert die Vertreter in den einzelnen Bistümern tätig seien, betonte Monsignore Austen im Anschluss an die Tagung. In Zukunft müsse zunehmend der missionarische Gedanke und der solidarische Auftrag des Bonifatiuswerkes in den Blick genommen werden, so der Generalsekretär weiter. "Dafür brauchen wir natürlich weiterhin Menschen vor Ort, die sich für das Bonifatiuswerk stark machen.

Quelle: Bonifatiuswerk.de