.

Die Pastoral vor Ort unterstützen

Monsignore Austen stelllte auf der Seelsorgeamtsleitertagung in Schmochtitz missionarische Arbeit des Bonifatiuswerkes vor

Die Leiter der Seelsorgeämter aller deutschsprachigen Diözesen versammeln sich in diesen Tagen zu ihrer Jahrestagung im Bischof-Benno-Haus des Bistums Dresden-Meißen in Schmochtitz bei Bautzen. Dabei stellte der Generalsekretär des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken, Monsignore Georg Austen, die Zielsetzungen der pastoralen Arbeit des Diasporahilfswerkes vor.

Vor dem Bischof-Benno-Haus in Schmochtitz: (v. li. n. re.) Monsignore Georg Austen, Professor Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Barbara Köhler, Domkapitular Josef Obermaier.
Vor dem Bischof-Benno-Haus in Schmochtitz: (v. li. n. re.) Monsignore Georg Austen, Professor Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Barbara Köhler, Domkapitular Josef Obermaier.

„Die Seelsorgeamtsleiter zeigten sich interessiert an der Arbeit des Bonifatiuswerkes insbesondere an den katechetischen Materialien zur Sakramentenpastoral, zur Erstkommunion- und Firmvorbereitung, die wir jedes Jahr den Pfarrgemeinden in ganz Deutschland zur Verfügung stellen“, berichtet Monsignore Austen von den Reaktionen. Gerade diese subsidiären Angebote an die Bistümer wünschten sich die Seelsorgeamtsleiter vom Diasporahilfswerk.

Die Seelsorgeamtsleiter der deutschsprachigen Diözesen auf ihrer Tagung in Schmochtitz im Bistum Dresden-Meißen.
Die Seelsorgeamtsleiter der deutschsprachigen Diözesen auf ihrer Tagung in Schmochtitz im Bistum Dresden-Meißen.

Die Ankündigung, dass das Bonifatiuswerk diese unterstützende Hilfe künftig intensivieren und verstärkt Angebote für die pastorale und katechetische Arbeit vor Ort machen möchte, begrüßten die versammelten Fachleute einhellig. „Vor allem erhofft man sich von uns, dass wir den missionarischen Gedanken in ganz Deutschland hervorheben“, erklärt der Generalsekretär des Bonifatiuswerkes. In diesem Zusammenhang habe es durchweg positive Reaktionen auf den Start der neuen Initiative „Glaubenstaschen“ gegeben. „Mit dem Angebot der Neugeborenentasche und Glaubensrucksack wollen wir die Katholiken vor Ort ermutigen, ein missionarisches Zeichen zu setzen, und das kommt bei den Verantwortlichen über“, sagt Monisgnore Austen. Die gastgebende, kommissarische Seelsorgeamtsleiterin des Bistums Dresden-Meißen, Barbara Köhler, hob hervor, wie wichtig die Hilfe des Bonifatiuswerkes für die Diaspora-Katholiken sich darstellt und bedankte sich für die fruchtbringende Unterstützung. Monsignore Austen: „Gerne gebe ich diesen Dank an unsere Spenderinnen und Spender weiter.“

Quelle: Bonifatiuswerk.de