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Dank an die Spender – Präsident und Generalsekretär besuchen Bischof Genn

Der Präsident des Bonifatiuswerkes, Georg Freiherr von und zu Brenken, und Generalsekretär Monsignore Georg Austen statteten heute dem neuen Bischof von Münster, Felix Genn, einen Antrittsbesuch ab. Dabei ging es unter anderem über die Situation der Diaspora im Offizialat Vechta, auf welches sich die Unterstützung des Bonifatiuswerkes in der Diözese Münster konzentriert.

Generalsekretär Monsignore Georg Austen, der Münsteraner Bischof Felix Genn und Präsident Georg Freiherr von und zu Brenken
Generalsekretär Monsignore Georg Austen, der Münsteraner Bischof Felix Genn und
Präsident Georg Freiherr von und zu Brenken

„Wir führten ein sehr konstruktives und sehr offenes Gespräch, indem der Bischof von Münster der Arbeit des Bonifatiuswerkes ein reges Interesse entgegenbrachte“, erklärte Freiherr von und zu Brenken im Anschluss. Bischof Genn sei von Kindesbeinen an mit dem Bonifatiuswerk vertraut.

Mit der Einweihung der Paulusschule in Oldenburg sowie den Planungen zum Kirchenneubau in dem Nordseebadeort Wangerland-Schillig konnte der neue Oberhirte der Diözese gleich in den ersten Monaten seiner Amtszeit erleben, wie die solidarische Hilfe des Bonifatiuswerkes Bau-Projekte in seinem Bistum subsidiär unterstützt. Ebenso sind die 20 rapsgelben Boni-Busse, die die Diaspora-MIVA seit 2004 in den Offizialatsbezirk ausgeliefert hat, ihm im Straßenbild ins Auge gefallen.

„Der Bischof dankte insbesondere unseren Spendern, die den Kirchen- und Schulneubau sowie die Mobilitätshilfe mit ermöglichen“, berichtete Generalsekretär Monsignore Austen nach dem Gespräch. Für die nähere und mittelfristige Zukunft nehme Genn die Urlaubsseelsorge in der Diaspora in den Blick. Der Bischof befürwortet außerdem, die Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen Diözesen und Bonifatiuswerk mit Blick auf den inhaltlich-missionarischen Auftrag des Diasporahilfswerkes.

Quelle: Bonifatiuswerk.de