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Den Glauben in Bewegung bringen!

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Überall in der Diaspora unterwegs:
der raps-gelbe Boni-Bus des Bonifatiuswerkes.

Die elf raps-gelben Neunsitzer sowie ein VW-Caddy wurden bereits sehnsüchtig erwartet. „Ohne den Boni-Bus geht es bei uns nicht“, erklärte Martina Schmaler, Geschäftsführerin der katholischen Jugendseelsorge im Bistum Görlitz. Und sie weiß, wovon sie spricht. „Wir holen die Jugendlichen dort ab, wo sie sind. Die Hilfe des Bonifatiuswerkes ist dabei wirklich unverzichtbar. Sie bringt den Glauben in Bewegung“. Vertreter von zwölf Kirchengemeinden und Institutionen aus ganz Deutschland kamen in die Zentrale des Bonifatiuswerkes der deutschen Katholiken nach Paderborn, um ihre neuen Fahrzeuge in Empfang zu nehmen.

Die gelben Kleinbusse der Diaspora-MIVA, der Verkehrshilfe des Bonifatiuswerkes, helfen überall dort das katholische Leben zu organisieren, wo Katholiken in der deutlichen Minderheit leben. In den oft großflächigen Diaspora-Gemeinden werden sie in der Seelsorge und Gemeindearbeit eingesetzt. „Ob Gottesdienstfahrten für Senioren, Religiöse Kinderwochen, Jugendfreizeiten oder Religionsunterricht – mit dem Fahrzeug des Bonifatiuswerkes schaffen wir Brücken des Glaubens und des Miteinanders“, so Monsignore Heinz Gunkel aus Erfurt, der sich über einen neuen VW-Caddy freute.

„Die Boni-Busse sind ein besonderes Zeichen katholischer Solidarität“, betonte der Generalsekretär des Bonifatiuswerkes, Monsignore Georg Austen. Spenden und Kollekten von katholischen Christen aus der gesamten Bundesrepublik machen diese Mobilitätshilfe erst möglich. Bis zu 45 Fahrzeuge überreicht das Bonifatiuswerk pro Jahr an Diaspora-Gemeinden und katholische Institutionen. Das Hilfswerk übernimmt zwei Drittel der Anschaffungskosten eines Fahrzeuges, der Rest wird von den Gemeinden oder den Bistümern aufgebracht.

Gruppenfoto
Bringen den Glauben in Bewegung: Generalsekretär Msgr. Georg Austen (6. v.l.) bei der Übergabe eines der neuen Fahrzeuge an Vertreter aus den Bistümern Bamberg, Dresden-Meißen, Erfurt, Fulda, Görlitz, Hamburg, Magdeburg, Mainz und Speyer.

Weitere Informationen zur Diaspora-MIVA, der Verkehrshilfe des Bonifatiuswerkes, erhalten Sie bei Miriam Penkhues, Leiterin Projektverwaltung, Tel.: (0 52 51) 29 96 - 57, Mail: penkhues @ bonifatiuswerk.de

Quelle: Bonifatiuswerk.de