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3000 Friedenslichter im Dom

Pfadfinder hatten das Licht zu Fuß nach Paderborn gebracht


Mehr als 3000 überwiegend junge Menschen haben gestern nachmittag in einer Jugendvesper im Hohen Dom das Friedenslicht aus Betlehem empfangen, das am Sonntag in einer Stafette zu Fuß von Pfadfindern aus Rüthen nach Paderborn gebracht worden war. BDJK-Präses Georg Austen und Diözesankurat Andreas Neuser von der Pfadfinderschaft sprachen in der Vesper von einem Licht der Hoffnung für das neue Jahrtausend. Dem Gläubigen bot sich ein imposanter Anblick der mehreren tausend Kerzen im Dom. Während der Vesper schaltete Präses Austen Liveschaltungen nach Betlehem und Bosnien. Nach der Aussendung durch Dompropst Hentze wandert das Friedenslicht, das am 20. November in der Geburtskirche in Betlehem entzündet worden war und seitdem von Hand zu Hand in die Welt weitergereicht wird, in etliche Gemeinden des Erzbistums Paderborn. In den Weihnachtsgottesdiensten dürfen die Gläubigen in vielen Orten deshalb das Licht aus Betlehem mit nach Hause nehmen.
Botschaft: "Das Licht soll Frieden bringen.”